Lehrerin steht vor einem Klassenzimmer

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht Unterrichtsmaterialien zum Thema exzessive Medien- und Internetnutzung, die Sie als Lehrkräfte einsetzen können. Die Materialien enthalten Sachinformationen zur Thematik und ein baukastenartiges Angebot zur Gestaltung im Unterricht. Dabei sind die Unterrichtsbausteine didaktisch aufbereitet und „offen“ gestaltet, d.h. sie beinhalten Angebote, aus denen entsprechend der jeweiligen Klassen- und Schulsituation ausgewählt werden kann. Grundsätzlich eignen sich die Bausteine für den Fachunterricht sowie für die fächerübergreifende Vorgehensweise, außerdem können sie nach Möglichkeit auch im Projektunterricht eingesetzt werden.
Schulen und interessierte Lehrkräfte können Unterrichtsmaterialien bei der BZgA kostenlos beziehen.

Unterrichtsmaterialien:

Gut hinsehen und zuhören! Ratgeber für pädagogische Fachkräfte
Die heutige Medienwelt ist sehr vielfältig, schwer durchschaubar und wandelt sich auch sehr schnell. Dies bringt nicht nur für die Medienerziehung in Familien zum Teil völlig neue Probleme und Herausforderungen mit sich, sondern gleichermaßen auch für die Medienerziehung in Kindergarten, Hort und Grundschule. Damit sich pädagogische Fachkräfte bei ihrer medienbezogenen Arbeit mit Eltern und Familien sinnvoll mit dieser Situation auseinander setzen können, wurden in dieser  Handreichung eine Fülle von Informationen, Anregungen, Hinweisen und auch Regeln zu einem „Ratgeber“ zusammengestellt
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Anregung statt Aufregung- Neue Wege zur Förderung von Medienkompetenz in Familien
Bereits Grundschulkinder nutzen heute schon Medien aller Art. Kinder haben aber noch nicht die Fähigkeit, sich mit verschiedenen Medienangeboten und -inhalten differenziert auseinander zu setzen. Und wenn ihre Lebenswelt eher entwicklungshemmend als entwicklungsfördernd ist, dann ist nicht selten mit negativen Folgen des Medienkonsums zu rechnen. Die möglichen Gründe dafür herauszufinden, zu untersuchen und zu klären, ist eine komplexe Aufgabe, die sich Eltern, Kindern und pädagogischen Fachkräften gleichermaßen stellt. Die Beiträge in dem vorliegenden Band zeigen auf, wie diese schwierige medienpädagogische Arbeit bewältigt werden kann. Das Fachheft bündelt Informationen zu drängenden Themen der Medienerziehung und Medienpädagogik. Es greift die aktuelle Mediendiskussion auf und erläutert Wege, wie pädagogische Fachkräfte in verschiedenen pädagogischen Handlungsfeldern die Medienkompetenz von Familien fördern können.
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Fernsehen- Grundschule
Eine umfassende Suchtprävention muss frühzeitig einsetzen, wenn sie erfolgreich sein soll.
Grundlage ist die produktive Auseinandersetzung mit den Entwicklungsaufgaben und Lebensthemen der Kinder, um im Rahmen gemeinsamen Lernens deren Handlungsrepertoire zu erweitern und ihre Lebensfreude zu fördern. Die Kinder sollen sich problemorientiert mit Konsumsituationen auseinandersetzen, die für sie bedeutsam sind. Schließlich müssen Lehrerinnen und Lehrer die Erlebnisse und Interessen der Kinder in Bezug auf alltägliche Mittel der Lebensbewältigung in Form von Medienangeboten wie z.B. Fernsehserien aufnehmen und thematisieren.
In der Schule geht es unter anderem darum, mit den Kindern zu untersuchen, wie das Fernsehen ihre Lebenswelten und ihren Alltag beeinflusst und welche Bedeutung das Fernsehen in ihrem Leben hat. Gemeinsam soll ermittelt werden, welche Bedürfnisse die Kinder mit dem Fernsehen befriedigen.
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Mit dem Nachwuchs ins Netz gehen

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